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Stellungnahme 4# Über die Erfolge der Besetzung

Hannover, den 26.11.2012

Liebe Kommilitonen,

nach dem Beschluss der Fachgruppenvollversammlung vom 18.11. waren die Lehrräume des Historischen Seminars während der gesamten letzten Woche durch Mitglieder der Fachgruppe besetzt. Wir möchten an dieser Stelle nochmals für die zahlreiche Unterstützung danken und erklären, in wie fern wir – auch wenn unser Maximalziel, die Entfristung der LfbA-Stelle – nicht erfüllt wurde, die Besetzung als Erfolg verstehen:

1) Die Fachgruppe hat sich in hohem Maße politisiert.

Die Beteiligung bei der Vollversammlung am Sonntag, der Informationssitzung am Montag und der Ratssitzung am Mittwoch war überraschend hoch. Viele Kommilitonen haben sich mit der Problematik um die LfbA-Stelle auseinandergesetzt und sich eine Meinung gebildet. In anregenden Gesprächen konnten wir zudem während der ganzen Woche immer wieder auf die Sachlage und unsere Anliegen hinweisen und aus positiver wie negativer Kritik konstruktive Ansätze für das weitere Vorgehen entwickeln.

2) Die Fachgruppe hat ihren Standpunkt gefestigt.

Durch die wiederholte Kommunikation mit Dozenten und Vorstand des Historischen Seminars (beispielsweise während des Studientages sowie während der ganzen Woche vor den besetzten Räumen) konnte die Fachgruppe ihren Standpunkt, ihre Sorgen und Lösungsansätze verdeutlichen. Der Vorstand hat erstmals eine schriftliche Erklärung zur Ablehnung des Antrages auf Entfristung der LfbA-Stelle abgegeben, auf deren Grundlage wir weiter operieren können (ein Antrag auf Darlegung der Bedingungen einer Entfristung an das Dekanat wird zur Zeit vorbereitet. Außerdem konnten wir z.B. durch unseren Trauermarsch vom 15.11. und eben die Besetzung hochschulpolitische Aufmerksamkeit gewinnen (u.a. hat die Studentische Vollversammlung der LUH uns ihre Solidarität bekundet) und uns für zukünftige Verhandlungen eine vorteilhafte Position sichern.

3) Die Fachgruppe rückt enger zusammen.

Das Maß der Unterstützung sowohl in Form der Mitbesetzung von Räumen oder der Abgabe von Genussmitteln konnte den oftmals ermüdeten Kampfgeist in den besetzten Räumen wiederholt festigen. Wir danken unserem großartigen Versorgungsteam, das zudem die ganze Woche das Café betreute und allen Helfern und Spendern, die ihre Solidarität zum Ausdruck gebracht haben.

 

Wir stehen ungeschlagen und gehen gestärkt in weitere Auseinandersetzungen.

Eine nächste Fachgruppenvollversammlung (Information über den Stand der Dinge, Beratung über weiteres Vorgehen) findet am Dienstag, den 11.12. um 18 Uhr im HistorikA-Café statt.

 

Hier auch als Datei.

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Stellungnahme #3 (zum Gespräch im Anschluss des Studientages)

Am  21.11.2012, im Anschluss an den Studientag am Historischen Seminar, fand ein Gespräch zwischen den anwesenden Dozenten des Historischen Seminars und einigen Vertretern der Fachgruppe Geschichte statt. Im Folgenden wird erläutert, was genau Inhalt des Gesprächs war.

Auf unsere Forderung, einen Antrag auf Entfristung der LfbA-Stelle beim Dekanat einzureichen, wurde nicht eingegangen. Der Vorstand des Historischen Seminars wird weiterhin auf dem Standpunkt verharren, einen solchen Antrag nicht stellen zu wollen. Zunächst legten die Vertreter der Fachgruppe Geschichte dar, warum sie eine Forderung nach der Entfristung der Stelle für notwendig empfinden:

–          Wir versprechen uns von dem Antrag ein offizielles, schriftliches Angebot vom Dekanat, mit welchem weiterverhandelt werden kann.

–          Eine Entfristung der Stelle gewährleistet eine sichere Erhaltung der Stelle in ihrer jetzigen – für uns perfekt erscheinenden – Konzeption.

Als Erfolg können wir allerdings verbuchen, dass einige der Gründe hierfür jetzt endlich schriftlich formuliert vorliegen und uns heute vor dem Gespräch überreicht wurde. Weitere Gründe wurden im Gespräch geäußert. Gründe des Vorstands, den Antrag auf Entfristung der LfbA-Stelle nicht zu stellen, sind folgende:

–          „Eine Eigenfinanzierung der Stelle durch das Seminar ist auf Grund der Tatsache, dass das Seminar durch verschiedene Strukturveränderungen im Mitarbeiterbereich auf die Minimalausstattung zurückgeworfen wurde, nicht möglich.“ (vgl. Stellungnahme des Vorstands)

–          Momentan ist die Stelle bis 31.3.2014 rechtlich gesichert. Die kurze Frist hat ihre Begründung in dem möglichen politischen Wechsel und einem damit einhergehenden Wegfall der Studiengebühren, aus welchen die Stelle momentan finanziert wird. Werden diese abgeschafft, so ist die derzeitige Finanzierung der Stelle nicht mehr gesichert und der Vorstand des Historischen Seminars muss erneut um eine Weiterfinanzierung kämpfen.

–          Weiterhin wird vom Dekanat die klare Drohung ausgesprochen – bisher noch nicht schriftlich artikuliert – dass, sollte die LfbA-Stelle entfristet werden, eine Nachwuchsstelle des Historischen Seminars gestrichen wird, um die dann entfristete LfbA-Stelle zu finanzieren.

Wir möchten an dieser Stelle explizit klarstellen, dass wir auf keinen Fall möchten, dass die Nachwuchsstelle eines anderen Fachbereichs für die Entfristung alttestamentarisch geopfert wird. Wir möchten die LfbA-Stelle erhalten, ohne dafür in anderen Bereichen erkämpfte Mittel und Stellen hergeben zu müssen. Unsere nächsten Schritte werden deswegen auf das Dekanat direkt gelenkt. Die Androhungen, welche seitens des Dekanats ausgesprochen wurden, können und dürfen wir nicht gelten lassen.

Stellungnahme #2

Mit dieser Stellungnahme traten wir am Mittwoch beim Studientag zur Diskussion an.

Zunächst möchten wir klar stellen, dass wir mit dem Historischen Seminar sehr zufrieden sind und die familiäre Atmosphäre, sowie das Betreuungsverhältnis schätzen, und nicht missen wollen. Ebenso sehen wir Ihren Einsatz in den Gremien für studentische Belange und möchten Ihnen dafür danken. In unseren Augen ist die Besetzung keine Auseinandersetzung mit Ihnen – den Vorstandmitgliedern – als Privat- und Lehrpersonen, aber dennoch eine Notwendigkeit. Im Weiteren werden wir formulieren, warum die Besetzung eine notwendige Handlung für uns darstellt.
Wir haben bereits in der Stellungnahme, die an Sie alle, sowie das Dekanat, das Präsidium und sämtliche studentische Gremien herausging, kommuniziert, warum wir besetzen. Da wir hier mehr Raum und Gehör erfahren, möchten wir auf diese Punkte näher eingehen, sie differenzieren und weiter ausführen:

Wir, d. h. die Fachgruppenvollversammlung, hat beschlossen, sich mit lokalen Problemen in den Global Education Strike einzugliedern. Wir wollten diese Woche nutzen, um auf von uns definierte, lokale Probleme aufmerksam zu machen. Hierzu gehören, neben der Forderung nach der Entfristung der LfbA-Stelle, auch die Forderung nach Barrierefreiheit für alle und größere Räume.
Außerdem sollte von unserer Seite klargestellt werden, dass wir nicht direkt die Lehre sabotieren möchten. Sollten Sie andere Räume organisieren, oder auf anderem Wege die Lehre stattfinden lassen können, so werden wir dem nichts entgegensetzen. Weiterhin möchten wir darauf aufmerksam machen, dass niemals von uns kommuniziert wurde und wird, dass die Studenten zuhause bleiben und ihre jeweiligen Lehrveranstaltungen schwänzen sollen. Im Gegenteil – wir möchten auch mit den Studenten vor Ort in Kontakt treten und über die derzeitige Situation diskutieren.
Zu allererst werden wir die Verfahrensfehler offen legen, die unserer Ansicht nach geschehen sind und uns das Gefühl gaben, macht- und stimmlos zu sein und zur Eskalation der Situation führten. Andernorts übliche Prozesse wurden seitens des Vorstandes nicht eingehalten. Wir schickten am 17.10. die Aufforderung an den Vorstand, die Entfristung der LfbA-Stelle qua Antrag beim Dekanat zu fordern. Mit dieser Aufforderung wollten wir die Zuständigkeiten klären, da wir in Gesprächen mit dem Dekan und auch Herrn Barke immer wieder an den Vorstand des Historischen Seminars verwiesen wurden. Wir erwarteten eine schriftliche Stellungnahme und je nachdem, wie diese ausfallen würde, wollten wir unseren Protest an die zuständige Stelle lenken. Alle Argumente seitens des Vorstandes, diesen Antrag nicht stellen zu wollen, wurden lediglich mündlich an uns herangetragen. In diesen Argumenten wurde weiterhin auf lediglich mündliche Äußerungen seitens des Dekanats verwiesen. Auch nach unseren Plakatieraktionen wurde nicht schriftlich Stellung bezogen.

Daraufhin beriefen wir eine Fachgruppenvollversammlung ein, um über ein weiteres Vorgehen abzustimmen. Damit war die rechtliche Grundlage geschaffen. Wir haben außerdem für einen Rechtsbeistand gesorgt, der uns in dieser Angelegenheit beratend zur Seite steht.
In der Fachgruppenvollversammlung wurde dementsprechend auch über unsere Zielformulierung abgestimmt. Unsere Forderung, dass der Vorstand des Historischen Seminars einen Antrag auf Entfristung der LfbA-Stelle beim Dekanat stellt, wurde somit in der Fachgruppenvollversammlung beschlossen.

Die Besetzung wird erst enden, wenn die Forderung der Fachgruppenvollversammlung erfüllt wurde. Wir nehmen ihre öffentlich artikulierten Argumente vom Gespräch am Montag ernst, weisen aber dennoch auf unser weiterhin bestehendes Unverständnis hin, diesen Antrag nicht stellen zu wollen bzw. diesen Antrag nicht auch gemäß Ihrer Forderungen, bzw. anderer Maximalforderungen stellen zu wollen. Von dem eingereichten Antrag versprechen wir uns ein offiziell und schriftlich kommuniziertes Angebot vom Dekanat, mit welchem weiterhin argumentativ verhandelt werden kann.
Wir möchten an dieser Stelle noch einmal ausführen, warum die LfbA-Stelle von zentraler Bedeutung für uns ist. Es handelt sich bei dieser Stelle um eine Lehrstelle, die für alle Studierende zuständig ist und zudem unabhängig arbeitet, d.h. keinem Professor verbunden ist und keine Forschungsverpflichtungen hat. Zudem übernimmt sie zentrale Verwaltungsaufgaben. Die Konzeption dieser Stelle stellt für uns das Idealbild der studentischen Betreuung dar. Zudem verfolgt nur ein sehr kleiner Teil der Absolventen tatsächlich eine wissenschaftliche Karriere, für die ein vertiefender und spezieller inhaltlicher Schwerpunkt benötigt wird. Dies ist also auch nur eine Minderheit, welche sich auf ebenjene Stellen bewerben würde, die sie durch eine Nicht-Einreichung des Antrags retten wollen. Für alle Anderen sind die Grundlagen wesentlich bedeutender, denn in anderen Berufsfeldern müssen die Absolventen Grundsätzliches wie Quellenkritik, Recherche, Verfassen von verschiedenen Textformen, Vortragen sowie den Umgang mit Geschichte, und die Entstehung der Disziplin erlernt haben. Für den kleinen Teil gibt es international nur wenige Promotionsstellen, weswegen die Mehrheit aller Promovenden durch  Stipendien oder Drittmittel finanziert wird und für die Mehrheit der Absolventen  ist es nutzlos, sich übermäßig mit einer Epoche oder einem Thema beschäftigt zu haben. Allein aus diesen Tatsachen heraus wird die Bedeutung der aktuellen Konzeption des Grundlagenmoduls, welche Jahre und mehrere Prüfungs- und Studienordnungen in Anspruch nahm, deutlich.
Außerdem möchten wir festhalten, dass die Studierendenschaft und die Lehrenden in diesem Kampf einen Konsens haben, auf dem man durchaus aufbauen kann und in dessen Belangen man zukünftig definitiv zusammen arbeiten muss. Der erste Punkt ist die Einigkeit darüber, dass die 12-Jahres-Regelung schlecht für unseren Nachwuchs ist und dringend modifiziert werden muss. Wir wissen, dass diese Regelung zu einem unausgesprochenen Berufsverbot führt, und sehen sie außerdem als unwirtschaftlich an, da die massenhafte Verschwendung von Know-How unsinnig ist, wenn man vorher 12 Jahre in die betroffenen Personen investiert hat.
Des Weiteren möchten Sie, ebenso wie wir, dass die Stelle erhalten bleibt. Die Differenz besteht hier darin, dass wir dies einzig und allein durch eine Entfristung gewährleistet sehen, während Sie sich der Aufgabe stellen wollen, alle paar Jahre um die Stelle kämpfen zu müssen.
Lassen Sie uns zukunftsorientiert denken und gemeinsam eine Entfristung der Stelle fordern, anstatt weitere Befristungen von Mitarbeitern in Kauf zu nehmen oder uns mit Minimalforderungen und nicht offiziell artikulierten Drohungen seitens des Dekanats zufrieden zu geben.

Besetzung der Lehrräume am Historischen Seminar

Hiermit erklären wir gemäß des Beschlusses der Fachgruppenvollversammlung vom 18.11.12. die Lehrräume des Historischen Seminars für besetzt!

Begründung: Stellungnahme-besetzung

 

Euer Studierendenrat

Neue Presse, 16.11.2012

Heute ist in der Neuen Presse ein Artikel über unseren Trauermarsch erschienen (leider mit inhaltlichen Fehlern…).

Unser Trauermarsch

Heute um 14 Uhr fand unser Trauermarsch statt. Wir trugen die Bildung und die studentische Mitbestimmung zu Grabe. Ausschlaggebend waren hier die Ereignisse der letzten Wochen in unserem Institut.

Es liefen ca. 120 Studierende mit. Kurzfristige Solidaritätsbekundungen der katholischen und evangelischen Theologie und ihrer Fachschaften, sowie des AStA, des B-Teams und eines pensionierten katholischen Pfarrers rundeten den Marsch ab.

Wir freuen uns über eure Beteiligung, sind aber immernoch in tiefer Trauer.

(Bilderstrecke folgt)

Erklärung zu unserer Plakataktion

Da es heute zu einigen Nachfragen bezüglich unserer Plakataktion gab, möchten wir dazu Stellung nehmen.

Was meinen wir mit „Domestikation“?

Durch das Bachelor-Master-System lernt man vorrangig das, was der Lehrende einem vorsetzt. Zeit für freies, selbstbestimmtes Lernen bleibt nicht – oder ist nur in geringem Umfang möglich.

Uns kommt es häufig so vor, dass von den Studierenden über die zu erledigende Arbeit keine Zeit mehr bleibt, sich politisch oder ehrenamtlich zu engagieren – oder auch nur nach links und rechts zu gucken.

Diese Domestikation durch das System hat fehlgeschlagen, wir haben eine Meinung. Diese Meinung haben 519 Studierende und einige Vertreter des Mittelbaus kund getan, indem sie unsere Unterschriftenlisten im Bezug auf die Entfristung der LfbA-Stelle unterschrieben haben.

(Wer will, kann sich im Café einen Text abholen, der die Domestikation der Studierenden beschreibt.)

Was meinen wir mit „519 Stimmen zählen“?

519 Studierende haben die Unterschriftenlisten unterschrieben. 519 Studierende haben damit den Vorstand aufgefordert, sich für die Entfristung der LfbA-Stelle einzusetzen und einen Antrag diesbezüglich zu stellen.

Diese Unterschriftenliste wurde dem Vorstand vorgelegt aber ignoriert.

Wir empfinden das als Schlag in unser Gesicht und führt uns deutlich vor Augen, was studentische Mitbestimmung in einem eigentlich doch demokratischem System wert ist.

Unsere Forderungen verhallen nicht und bleiben bestehen!

Global Education Strike in Hannover

Heute beginnt der Global Education Strike.

Wir wollen uns dabei mit lokalen Problemen in den großen Streik einreihen.

Uns geht es dabei um folgende Punkte:

a) Entfristung der LfbA-Stelle

b) Barrierefreier Zugang für alle Studierenden

c) Mehr Räume, in die alle Studierenden hineinpassen.

d) der Zustand unserer sanitären Anlagen.

Gerade das Ignorieren der 519 gesammelten Unterschriften für die Entfristung der LfbA-Stelle ist bezeichnend für den Zustand unserer Mitbestimmung an einem System, welches uns allen eher dienen als versklaven sollte.

Mit unserer Beteiligung am Global Education Strike wollen wir deshalb nicht nur unseren Unmut über Bildungsgebühren (und die übrigen Punkte aus dem internationalen Aufruf) kund tun, sondern auch auf diesen Missstand hinweisen. Uns geht es dabei darum, Öffentlichkeit für unsere Probleme zu schaffen und die Entfristung durchzusetzen.

Desweiteren ist der barrierefreihe Zugang zu unseren Lehrveranstaltungen unabdingbar! Wir haben körperlich beeinträchtigte Studierende, die die Treppen hochgetragen werden müssen, um an den Lehrveranstaltungen teilnehmen zu können, weil der Fahrstuhl stecken bleibt oder es gar keinen gibt. Deshalb fordern wir, Behindertengerechtigkeit in allen Gebäuden der Universität einzurichten! Erst Recht im Hauptgebäude, wo durch Treppen und das Fehlen von Fahrstühlen die Rolli-Fahrer daran gehindert werden das Service-Center oder das Prüfungsamt aufzusuchen!

Außerdem ist in den ersten Semesterwochen immer eine große Raumnot zu beobachten. Die überfüllten Seminarräume verfügen höchstens 3 Minuten über genug Sauerstoff für alle, Sitzplätze gibt es schon gar nicht, die Studierenden sitzen auf den Fluren und auf Fensterbänken. Nach zwei Wochen bleiben die Studierenden wegen diesen Bedingungen den Veranstaltungen fern. Das kann nicht sein! Meistens bekommen die Wut die Gasthörer ab, die allerdings auch ein Recht auf einen Zugang zu Wissen haben. Es kann nicht sein, dass die eine Statusgruppe die andere ausschließt. Deshalb fordern wir: Größere Räume in denen ALLE Platz haben!

Über den Zustand unserer sanitären Anlagen braucht eigentlich kein Wort verloren werden. Die Wasserhähne tropfen, Handtuchspender fallen von der Wand, Elektroleitungen gucken aus den Wänden und regelmäßig steht das Wasser bis zu 3 cm hoch. Eine Renovierung ist mehr als nötig.

Die erste Aktion, an der ihr Teilnehmen könnt, ist unser Trauermarsch.

Er findet am Donnerstag, 15.11. um 9.45 Uhr das erste Mal statt. Los gehts im Café. Der zweite findet auch am Donnerstag um 14.15 h statt. Start ebenfalls im Café.

Schwarze Trauerkleidung ist erwünscht.

Wir trauern um die Bildung und die studentische Mitbestimmung, die uns in den letzten Tagen aberkannt wurde.

Mehr Infos auf:
http://ism-global.net/aufruf_GES (Globaler Streik Aufruf)
http://www.facebook.com/GESinHannover (Facebookseite für den GES in Hannover)
http://geshannover.blogsport.de/ (Blog für den GES in Hannover mit allen Terminen)
http://www.facebook.com/HistorikARat  (unsere Facebookseite)


Ständige Termine

Ratssitzungen
mittwochs, ab 18 Uhr, HistorikA-Café (in der Vorlesungszeit!)

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