Vom 13. bis 15.01.2015 sind wieder Uni-Wahlen und der Studierendenrat Geschichte tritt auch dieses Mal wieder an. Für die akademischen Wahlen (zu Senat und Fakultätsrat) als Teil der Kritische Liste und zu den studentischen Wahlen (zu Fachschaftsrat und Studentischem Rat) als Liste „Studierendenrat Geschichte“. Hier stellen sich unsere Kandidaten kurz vor und erläutern unsere wichtigsten hochschulpolitischen Ziele.

 

Jessica Prenzyna

Ich bin Jessica, 22 Jahre alt und studiere im 5. Semester FüBa Spanisch und Geschichte. Ich bin seit meinem zweiten Semester im Studierendenrat Geschichte aktiv und bin Mitglied des Fachschaftsrates und der Studienkommission der Philosophischen Fakultät sowie studentische Vertreterin in der Institutskonferenz des Historischen Seminars.

Ich trete zur Wahl an, weil ich weiß, dass mit ambitioniertem Einsatz auch etwas erreicht und verändert werden kann. Diese Möglichkeit hat man vor allem im Fachschaftsrat und im Studentischen Rat, wo man mit Studierenden verschiedener Studiengänge zusammenarbeitet, um gemeinsam Ziele, die für die Studierendenschaft wichtig sind, zu erreichen.

 

Jan Heinemann

Ich bin Jan und ich kandidiere für den Studentischen Rat, den Fachschaftsrat und den Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät. Seit beinahe acht Semestern bin ich im Studierendenrat Geschichte aktiv, seitdem habe ich die Interessen der Fachgruppe in der Fachschaftenkonferenz und in Institutsgremien vertreten, in dieser Legislatur auch im Fachschaftsrat und im Fakultätsrat.

Für die kommende Legislatur kandidiere ich mit der Kritischen Liste erneut für den Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät, im Fachschaftsrat möchte ich mich zudem für das Präsidium zu Verfügung stellen, um die Arbeit in FSR und FakRa noch besser koordinieren und abstimmen zu können. Die Demokratisierung der Universität liegt mir besonders am Herzen, Entscheidungsfindung in akademischen Gremien muss ergebnisoffen und für Studierende nachvollziehbar gestaltet werden. Darum bin ich für Viertelparität und eine größere Transparenz in der Gremienstruktur. Im Studentischen Rat möchte ich mich dafür einsetzen, auch in den studentischen Gremien mehr Transparenz und verantwortliche Hochschulpolitik zu einer Selbstverständlichkeit zu machen.

 

Marcel Schrenk

Servus Leute, ich bin Marcel, 2xxx Jahre jung, studiere in einem höheren Semester die Fächer Geschichte und evangelische Religion mit dem Ziel Master of Education. Seit vielen Jahren bin ich in der Fachschaft aktiv. In dieser Zeit habe ich einige Gremien kennengelernt und bin noch nicht müde.

Warum ich wieder von euch gewählt werden möchte? Ich denke, dass die studentische Selbstverwaltung ein wichtiges Element der Universität ist, welches nicht unbesetzt bleiben darf. Sicher lassen sich viele zur Wahl aufstellen, doch in den Sitzungen des Studentischen Rates und des Fachschaftsrates herrscht oft gähnende Leere… Ich kann das sagen, da ich oft genug anwesend war.

Ich erachte es als sehr wichtig, dass auch Vertreter in die Gremien gewählt werden, die nicht für eine Hochschulgruppe einer etablierten Partei aufgestellt werden. Nur so werden auch die Probleme der Fächer thematisiert. Außerdem ist es eine gute Ausrede den Abschluss zu verzögern, also bitte.😉

 

Lars Hilleke

Ich bin Lars und in dieser Legislatur ein Mitglied des Studierendenrates Geschichte. Ich kandidiere für die nächste Legislatur für den Fachschaftsrat der Philosophischen Fakultät. Besonders wichtig ist mir die bessere und engere Zusammenarbeit zwischen den Fachräten. Außerdem sollte nicht zugelassen werden, dass durch die Abschaffung von Lehrstühlen, Finanzsanktionen bei „nicht ausgelasteten“ Studiengängen und die Kommerzialisierung von Readern u.ä. die Studiengebühren durch Uni und Land indirekt kompensiert werden.

 

Robin Kühne

Ich heiße Robin und kandidiere für den Fachschaftsrat und den Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät der Leibniz Universität Hannover. Ich studiere im dritten Semester des Fächerübergreifenden Bachelors Geschichte und Englisch. Seit Mitte letzten Jahres engagiere ich mich im Studierendenrat Geschichte und seit Anfang des Semesters sitze ich als studentischer Vertreter in der Promotionskommission der Philosophischen Fakultät.
Besonders wichtig finde ich den Abbau von Leistungszwang an der Universität. Die Universität muss ein Ort des Lernens sein, in dem der eigene Tagesablauf von Interessen und nicht vom Punktesammeln, erzwungener Anwesenheit oder ähnlichen Dingen geleitet ist. Auch wenn schon Schritte in diese Richtung unternommen wurden, gehen diese noch nicht weit genug, da die Universität immer noch nicht (wieder) einen sozialen Lebens- und Interaktionsraum für die Studierenden, sondern nur eine Ausbildungsstätte darstellt.

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