Das studentische Café im Historischen Seminar

Bereits vor Generationen haben engagierte Studierende den Fachgruppenraum B115 (eventuell ist es auch B114, aber das bleibt ein Mysterium) auserkoren, um hier ein von Studierenden organisiertes Café zu eröffnen. Vor geraumer Zeit erprobten unsere Vorgänger ihr handwerkliches Geschick, indem sie einen Tresen bauten – herzlichen Dank dafür! Nun versuchen wir ihnen nachzueifern, sowohl was das Handwerkeln als auch den Café-Betrieb betrifft. Denn seit jeher dient das HistorikA-Café allen Studierenden des Historischen Seminars als zentraler Treffpunkt, als Ort der Entspannung und des Plauderns zwischen den Seminaren und Vorlesungen oder einfach nur als Dealer für alle Kaffee- und Schokijunkies. Auch bei Fragen zum Studium ist das Café die erste Anlaufstelle, da fast immer jemand da ist, der einem weiterhelfen kann. Hier trifft man sich mit Studierenden und Dozierenden und kann ungezwungen ins Gespräch kommen. Also kommt vorbei und bringt eure Freunde und Kommilitonen mit, die womöglich noch nie das Café von innen gesehen haben – das Café ist für alle da und alle sollten sich hier wohlfühlen und von diesem Freiraum profitieren können.

Das HistorikA-Café existiert, wie alle studentischen Initiativen, auf der Basis ehrenamtlicher und freiwilliger Mitarbeit einiger Studierender als ein solidarisches Angebot von Kommilitonen für Kommilitonen. Hier könnt ihr gegen kleine Spenden kalte und warme Getränke und Süßes bekommen. Sollte mehr gespendet werden, als die Lebensmittel in der Anschaffung kosten, wird diese Differenz von uns nicht als „Gewinn“ abgeschöpft, sondern in vollem Umfang in die Instandsetzung, Erhaltung und Erweiterung des caféeigenen Inventars eingesetzt. Vorwiegend muss der enorme Schwund an Tassen, Tellern, Besteck und Gläsern durch Neuanschaffungen ausgeglichen werden, jedoch auch größere Anschaffungen wie Kaffeemaschinen oder Kühlschränke werden von diesen Spenden und den Studierendenschaftsbeiträgen des Fachrates gedeckt. All diese Gegenstände könnt ihr uns ebenfalls gerne spenden. Auch die ein oder andere Renovierung des Cafés, die es mittlerweile zu bestaunen gibt, werden aus diesen Erlösen verrichtet. Also: Kommt einfach auf den einen oder anderen Schnack vorbei und kommt mit uns über unser geliebtes Café ins Gespräch. Jede noch so kleine Unterstützung ist für uns von unschätzbarem Wert!

Neben dem üblichen Café-Betrieb gibt es im HistorikA-Café einige Veranstaltungen wie regelmäßige Spätleseabende, den einen oder anderen Spieleabend und vieles mehr. Mindestens einmal im Semester gibt es ein besonderes Highlight: den mittlerweile legendären HistorikA-Cocktailabend. Der Raum der Fachgruppe ist außerdem der Ort für die studentische Studien- und Sozialberatung des Studierendenrates Geschichte, weshalb das Café mittwochs nur eingeschränkt geöffnet ist, um eine vertrauliche Beratungsatmosphäre zu gewährleisten. Dafür bitten wir um euer Verständnis.

Wie man also liest, hat das HistorikA-Café einen enorm hohen Stellenwert am Historischen Seminar, sowohl als ständige Institution tagsüber während des Seminarbetriebs, als auch als Herberge für besondere Ereignisse und vielzählige Veranstaltungen, einfach als Ort des Miteinander, sodass es auch von Dozierenden regelmäßig aufgesucht wird, um sich mit Erfrischungen zu versorgen oder mit Studierenden ins Gespräch zu kommen. Darüber hinaus dient das Café als Redaktionsraum für den Avalist, als Basis-Station in der ErSie-Woche, sowie als Sitzungszimmer für den Studierendenrat Geschichte. Außerdem wird in langer Tradition darüber gemunkelt, ob sich im HistorikA-Café vielleicht auch der Eingang zum Bernsteinzimmer befinden könnte.😉

Wie das nun mal so ist, kann solch eine wichtige und wertvolle Einrichtung nicht von allein laufen. Betrieben wird sie durch das Café-Kollektiv, das ehrenamtlich seine Zeit investiert und immer auf der Suche nach neuen Mitgliedern ist. Denn das Café steht und fällt mit dem Engagement der Studierenden der Fachgruppe. Das Café kann nur existieren, wenn sich genügend Studierende bereit erklären, Thekenschichten und ständig anfallende Arbeiten wie Einkaufen, Müllrausbringen und Aufräumen zu übernehmen.

Daher: Bringt euch ein und engagiert euch im HistorikA-Café!
Den neuen Thekenschichtsplan findet ihr an der Tür des Cafés, jeder Helfer ist willkommen und ermöglicht den Fortbestand unseres schönen Cafés. Falls ihr Fragen habt, schreibt uns an oder kommt einfach vorbei und wendet euch an die Kommilitonen hinter dem Tresen. Helft mit, unser Café als studentischen Freiraum und damit auch ein bisschen Lebensraum Uni zu erhalten. Zu Beginn des Sommersemesters 2015 haben wir das Café für euch auf Vordermann gebracht, aufgeräumt und gestrichen. Jetzt erstrahlt es in neuem Glanz!

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mittwochs, ab 18 Uhr, HistorikA-Café (in der Vorlesungszeit!)

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