Habt ihr nie studiert?!

Globale Bildungsstreikwoche 2012: Studierende trauern um die Bildung!

Der Streit um Anwesenheitspflichten an Universitäten wird seit neustem wieder öffentlich ausgetragen. Immer wieder fallen dabei gerade Jungakademiker und Altprofessuren mit besonders harschen Positionen auf. Ein studentischer Kommentar. #1world1struggle #habtihrniestudiert

Neuerdings wird wieder öffentlich über die Verhältnisse an deutschen Universitäten diskutiert. Insbesondere im Zusammenhang mit der prekären Lage des wissenschaftlichen Mittelbaus, dessen Widerstand sich endlich zu organisieren scheint, aber auch im Rahmen einer Kritik an den Studienverhältnissen nach Bologna und des Steckenpferdes des Bologna-Prozesses, der Employability, erheben sich kritische Stimmen aus den Reihen der Studierenden, der Wissenschaftlichen Mitarbeiter und der ProfessorInnen. Ein gutes Zeichen. Erschreckend sind jedoch die harschen und scheinbar unreflektierten Positionen akademischer Hardliner, denen Zwang mehr als Sinn gilt und denen es offensichtlich um geradliniges Karrieretum und stumpfe Frontalausbildung, statt um innovative Wissenschaft und kritische Universitäten geht. In ihrer verqueren Welt sind die Studierenden Stopfgänse des Wissens, bloß in ihren Lehrveranstaltungen geduldet als befriedigende Selbstvergewisserung, die über die eigenen mangelhaften didaktischen Fähigkeiten hinwegzutäuschen hat. Spieglein, Spieglein an der Wand…

Anwesenheitspflicht in der Universität?

In Nordrhein-Westfalen wurde die Anwesenheitspflicht vor kurzem gesetzlich abgeschafft. Das schert einige Dozierende jedoch wenig. Anne-Kathrin Gerstlauer forderte in ihrem Kommentar Studenten, bleibt zuhause!: „Schafft das Konzept endlich ab. Es nützt nur ängstlichen Professoren mit Power-Point-Folien.“ Daraufhin meldeten sich jüngst zwei wissenschaftliche Mitarbeiter mit dem Beitrag Wir Dozenten sind nicht eure Vorturner! zu Wort und verteidigten eine generelle Anwesenheitspflicht in Seminaren, weil die Universität „kein Kindergarten für Faule“ sei. Danae Ankel und Stephan Liedtke bringen vier Argumente für Anwesenheitspflichten vor, die ich kurz kommentieren möchte:

1. Seminare müssten planbar sein, diese Planbarkeit beruhe auf regelmäßiger studentischer Teilnahme: „Jeder, der sich für das Studium entschieden hat und einen Abschluss anstrebt, hat dies auf freiwilliger Basis getan. Nun so zu tun, als würde die Einforderung einer Anwesenheit einem Angriff auf die individuelle Freiheit gleichkommen, sagt mehr über eine verbreitete serviceorientierte Erwartungshaltung aus, als über tatsächliche Missstände an deutschen Universitäten.

Das sehe ich ganz anders. Wenn Sie Dozierende an einer Universität sind (wir reden hier nicht über Fachhochschulen) und nicht mit dynamischer Teilnahme umgehen können, sollten Sie sich die Frage stellen, ob Sie den richtigen Beruf gewählt haben. Universität zeichnet sich durch wissenschaftliche Freiheit aus, diese beinhaltet die Freiheit der Studierenden, selbst zu entscheiden, wann sie welche Lehrveranstaltungen besuchen, welche Themen sie dort interessieren und wo sie welche Leistungen erbringen möchten (Stichwort Eigenständigkeit und Persönlichkeitsbildung) – so wie zu dieser Freiheit der Dozierenden gehört, ihnen die Abnahme dieser Leistungen im Zweifelsfall begründet zu verweigern. Ich habe aber noch keinen Dozierenden kennengelernt, der sich nicht über eine gut recherchierte und geschriebene Hausarbeit gefreut hätte, in der ich mit Ansätzen und Theorien gearbeitet habe, die ich in meinen Seminaren nie kennengelernt hätte, auch wenn sie gerade nicht haargenau in seine Seminarstruktur passte.

Wer kommt denn überhaupt noch, wenn er nicht muss?“ Studierende. Studierende, die das Studium als Studium begreifen, die selbstständig und in der wissenschaftlichen Auseinandersetzung ihren Wissensschatz erweitern und ihr kritisches Denken ausbilden wollen. Dafür müssen die Seminare aber auch gut sein, innovativ, vom Wissenschaftsgeist beseelt und fordernd. Eine „serviceorientierte Erwartungshaltung“ gibt es auch aufseiten der Dozierenden, wenn die Potenziale ganzer Seminare Semester für Semester in eintönigen und qualitativ minderwertigen Referatfluten erstickt werden, weil die Dozierenden so bequem Punkte vergeben, weniger vorbereiten und nichts korrigieren müssen. Die besten Seminare, die ich bisher besuchen durfte, bestanden aus drei Personen: zwei Kommilitonen (davon einer der Dozierende) und mir; die Anwesenheit schwankte, manchmal waren wir auch zu fünft, aber wir drei waren immer da – eine anregendere Diskussionskultur kann ich mir nicht vorstellen. Allerdings müssen die Studierenden an solche Verhältnisse auch erst gewöhnt werden. Auch solche Konstellationen erzeugen nicht kategorisch kritische Diskussionen, aber sie provozieren sie.

2. Die Universität sei keine Erziehungsanstalt, ihre Aufgabe sei es vielmehr, „in hohem Maße die Fähigkeiten zum selbstständigen Arbeiten und Denken sowie zur Selbstorganisation“ zu fördern und so zur Persönlichkeitbildung beizutragen.

Dem habe ich nichts hinzuzufügen. Wie das aber ein Argument FÜR Anwesenheitspflicht sein kann, ist mir schleierhaft! Zwinge ich die Studierenden in den immer gleichen Seminartrott, dann trage ich weder zur Persönlichkeitsbildung, noch zu selbstständigem Arbeiten und Denken bei – stattdessen erschaffe ich paralysierte Knechte für den Arbeitsmarkt: Kein Wissen, keine Selbstständigkeit, kein kritisches Denken, aber gerade darum auf Mindestlohnniveau und überall einsetzbar! Kein Wunder, dass die Studierenden das Streiten verlernen. Dass eine solche Argumentverkehrung von wissenschaftlichen Mitarbeitern kommt, sagt einiges „über tatsächliche Missstände an deutschen Universitäten“ und darüber, wie es um die Wissenschaft bestellt ist, aus. Dass derartige Argumentationsstränge häufig insbesondere von Jungakademikern der Geisteswissenschaften stammen, lässt mich regelrecht erschaudern. Will man hier den „unpolitischen“ Habitus der Naturwissenschaftler und Techniker imitieren, den jene nach politischen Krisen stets zu kultivieren trachten,  nur um dann nach dem Zusammenbruch der Universitäten sagen zu können, wir sind unschuldig, wir haben nur (in vorauseilendem Gehorsam) dem System gedient? Oder macht man gute Mine zum bösen Spiel, weil man sich in seiner prekären Anstellung gegenüber der Professur keine „Schwächen“, keine „Fehler“, keine Verzögerungen leisten kann, ohne die eigene (wissenschaftliche) Existenzgrundlage gefährdet zu sehen?

3. Dozierende seien keine Vorturner für Studierende, „es wird in jedem Kurs Studierende geben, denen der Kurs ‚zu trocken‘ oder nicht ‚einsteigerfreundlich genug‘ ist. Diesen Umstand hinzunehmen, gehört zum akademischen Alltag auf beiden Seiten der Lehre. Dem humanistischen Wissenschaftsverständnis nach, sind Dozenten primus inter pares, also unter Ihresgleichen. In diesem Sinne haben auch die Studierenden eine Pflicht, Seminare mitzugestalten.

Richtig, Vorturner will, zumindest in den Geisteswissenschaften, auch kein Studierender (jene ausgenommen die schlicht auf Abschluss studieren, meiner Meinung nach aber nichts an einer Universität zu suchen haben, die blind dem Traum vom sicheren Job und gutem Gehalt hinterherrennen, der mit der Realität schon lange nichts mehr gemein hat)! Dafür gibt es oberflächliche Einführungswerke, die man als Gute-Nacht-Lektüre konsumieren kann. Richtig auch, dass nicht jedes Seminar jedem Studierenden gefällt. Zum Glück können die Studierenden dann von der akademischen Freiheit Gebrauch machen und versuchen, das Seminar nach ihren Vorstellungen mitzugestalten oder die Veranstaltung verlassen. Wenn die Dozierenden sich tatsächlich als Gleiche unter Gleichen, also mit den Studierenden auf Augenhöhe begreifen (das scheint bei weitem nicht immer und gerade bei jungen Dozierenden, die gerade erst ihren Master abgeschlossen haben, „häufig“ der Fall zu sein, zumindest fällt es in solchen Fällen besonders auf – ich kenne jedoch auch viele „solidarische“ WiMis!), wie es die Idee der universitas magistrorum et scholarium nahelegt, dann kann es keinen Grund geben, seinesgleichen zu etwas zu zwingen. Vielmehr soll es darum gehen, miteinander voneinander zu lernen und zu forschen. Und noch etwas: primi inter pares gibt es an einer Universität nicht! Sonst hat sie ihren Namen nicht verdient.

4. (Dieser Punkt existiert in dem Beitrag leider nicht, es scheint sich jedoch hierum zu handeln:) die universitären Kapazitäten, insbesondere aus Sicht der wissenschaftlichen Mitarbeiter, seien unzureichend und Dozierende könnten nicht mit schwankender Teilnahme umgehen: „Absurd wird es, wenn zu Semesterbeginn 80 Studierende für ein Bachelorseminar angemeldet sind, zur ersten Sitzung 40 erscheinen und sich zu den einzelnen Seminarsitzungen einige Wenige mit den Dozenten die Zeit vertreiben.

Ich halte es für richtig und wichtig, auf die prekären Verhältnisse im wissenschaftlichen Mittelbau, auf nicht vorhandene didaktische Ausbildung der Dozierenden und andere strukturelle Fehler hinzuweisen. Warum aber werden kategorisch die Studierenden in Bedrängnis gebracht, warum organisiert man sich nicht gemeinsam mit den Studierenden und streitet um bessere Bedingungen an den Universitäten, gegen die ökonomisierte Unterhöhlung akademischer Bildung? Stattdessen buckelt man nach oben, steht mit seinesgleichen in stetiger Konkurrenz und tritt nach unten. Wenn man selber leiden muss, dann sollen die anderen bitteschön noch mehr leiden. Die Universität erinnert immer mehr, machen wir uns keine Illusionen, an den Führerstaat (gemeint ist hier das Organisationsprinzip!)…

Anwesenheitspflicht an der Universität Hannover? Endlich abgeschafft!

Die Diskussion um die Anwesenheitspflicht ist im Grunde ein alter Schuh. Auch an der Universität Hannover wurde die Debatte, auch in der jüngsten Vergangenheit, immer wieder vehement ausgetragen. Nach den studentischen Bildungsstreiks 2009 hatte das Präsidium der Universität die Empfehlung an die Fakultäten ausgesprochen, keine Anwesenheitskontrollen mehr durchzuführen. Mit wenig Erfolg. Bereits 2012 wurden in beinahe sämtlichen Lehrveranstaltungen der Universität Anwesenheitslisten geführt, wer mehr als zwei Male fehlte, flog aus der Veranstaltung. Darum hat die Studierendenschaft unter dem provokanten Titel „Kampagne Listenklau“ bzw. „Aktion Listenklau – Faul sein ist wunderschön!“ gegen Anwesenheitslisten mobil gemacht und auf Entscheidungen in den akademischen Gremien hingearbeitet. Mit großem Erfolg: die AG Prüfungen wies in ihrem Bericht, der vom akademischen Senat zustimmend zur Kenntnis genommen wurde, auf die Unsinnigkeit und datenschutzrechtliche Problematik vieler Anwesenheitslisten hin. Mit der endgültigen Verabschiedung der Muster-Prüfungsordnung durch den Senat in diesem Semester wurden Anwesenheitslisten allgemein untersagt (Ausnahme bilden hier Praxisübungen). Doch Anwesenheitslisten wurden auch danach noch weiterhin geführt. Oftmals gingen diese Listen, auf denen Namen, Adressen, Telefon- und Matrikelnummern vermerkt waren durch die ganze Vorlesung (eigentlich hätte man die Gelegenheit perfide nutzen sollen, um massenhaft Fachwechselanträge beim Immatrikulationsamt zu stellen – auf der elearning-Plattform Stud.IP sind die Matrikelnummern unterdessen auch weiterhin leicht aus dem Quellcode zu lesen). Wurde vonseiten der Studierenden Protest erhoben, stellten die Dozierenden sie vor die Wahl: Unterschrift oder Klausur (ohnehin die unsinnigste Prüfungsform an einer Universität!) – das Gros der passiven Bildungskonsumenten unterdrückte im Angesicht eines solchen „Mehraufwandes“ die kritische Positionen ihrer Kommilitonen. Durch die hartnäckige Arbeit der Studierendenschaft und des AStA konnte die Position der Studierenden gestärkt werden. Verstöße gegen die Beschlusslage wurden im Rahmen der Aktion Listenklau gesammelt und dem Präsidium der Universität mitgeteilt, das die Ignoranten unter den Dozierenden nachdrücklich untersagte Anwesenheitslisten zu führen.

Wie soll ich denn nur Punkte vergeben?

Mir geht es wie Deborah Ryszka (Mein Kommilitone, der Zombie): „Ich schwelgte in Träumereien: Man würde sich in hitzigen Debatten verlieren, sich voller Leidenschaft Argumente an die Köpfe werfen. Die Realität holte mich aber schnell ein. Ich wurde maßlos enttäuscht.“ Und damit bin ich nicht allein.

Die Studierenden sind nicht in erster Linie schuld, wenn Seminare nicht von Diskussionen geprägt, dynamisch und innovativ ablaufen (zumal wenn sie gerade von der Schule kommen und außer konsumistischer Auf-Klausuren-Hinlernerrei nichts anderes kennen), die Dozierenden müssen von Beginn an klar machen, was es bedeutet, an einer Universität zu studieren. Nämlich nicht einen Abschluss zu studieren, sondern Universität zu studieren. Wenn die Studierenden dann immer noch nur den Konsumenten geben, dann sind sind sie in die Verantwortung zu nehmen und dann müssen – das passiert leider so gut wie nie! – die Dozierenden von ihrer Freiheit Gebrauch machen und auch mal Studierende durchfallen lassen, ihnen keine Scheine ausstellen. So einfach ist das. Und damit erübrigt sich ein ebenfalls häufig vorgebrachtes Argument vonseiten der Lehrenden: die zwanghafte Notwendigkeit der Vergabe von Leistungspunkten. Wie soll man Punkte vergeben, wenn die Studierenden nicht regelmäßig an Seminaren Teilnehmen und man ihnen für die Anwesenheit keine Punkte geben kann? Ich antworte mit einer Gegenfrage: Wenn man als Dozierender so fantasielos ist und die Universität überhaupt nicht als Universität begreift, wie kann man es dann überhaupt soweit gebracht und einen universitären Abschluss erlangt haben? Die Studierenden wollen gefordert werden, bietet mehr projektbezogene und forschungsorientierte, mehr Theorieseminare an! Ich will Denken lernen, ich will Wissenschaft lernen und nicht von müden Eintönern eingeschläfert werden, die mich nie kritisieren, die nur ihren Seminarplan runterbeten, an denen ich nicht geistig wachsen kann.

Abschließende Betrachtung

Die Dozierenden haben Recht, wenn sie von passiven Bildungskonsumenten unter den Studierenden sprechen, wenn sie auf die stukturellen Probleme der Massenuniversität hinweisen. Unrecht tun sie damit aber all jenen Studierenden, die die Uni leben, die Universität studieren und nicht blind auf den Abschluss zutreiben, die nicht bloß absitzen und bei möglichst geringem Eigenaufwand möglichst viele Leistungspunkte mitnehmen wollen. Hier eine kategorische Unlust aufseiten der Studierenden zu proklamieren und diese in Zwangverhältnisse zu pressen, wird weder den Studierenden, noch dem eigenen wissenschaftlichen Anspruch oder der Universität gerecht. Mein Appell daher: Greifen Sie härter durch, verweigern Sie den Bildungskonsumenten ihre Scheine, brechen Sie schlechte Referate ab – aber schaffen Sie gleichzeitig Freiräume für eigenständiges Lernen und Forschen, reduzieren Sie die Basisliteratur für die Seminarsitzung, lassen Sie wie früher die Studierenden selbst bibliographieren und lesend, denkend ihr Wissen erweitern, Problemfelder entdecken, scheinbar Gesetztes hinterfragen: So werden wir zu der Seminarkultur zurückfinden, die wir uns alle wünschen. Die Universität ist keine Schule! Wir sind keine Schüler! Und Sie sind keine Lehrer! Wir alle sind Kommilitonen und verfolgen das selbe Ziel. In diesem Sinne: Lasst die Studierenden in Ruhe!

Es mag dem ökonomisierten Ausbildungsbetrieb Hochschule nicht gefallen, der in einem stetigen künstlichen Konkurrenzverhältnis zu anderen Hochschulstandorten um jede müde Mark kämpft, die er für Absolventenzahlen in Regelstudienzeit relational zu anderen Standorten (abgezogen/zugewiesen) bekommt (hier wird Quantität, nicht Qualität belohnt – zwangsläufig kommt es zu einem Qualitätsverfall). Damit aber haben wir ein Problemfeld, das statusgruppenübergreifend als solches erkannt und verachtet wird. Warum streiten wir nicht gemeinsam für eine freie Universität, vielleicht sogar wieder für ein strukturarmes, flexibles Studium? Uns gegenseitig strukturelle Defizite aufzuzwingen, kann jedenfalls nicht in unserem Interesse liegen. Und zu guter letzt die Frage: Habt ihr nie studiert?!

 

Weiterlesen:

Generell findet ihr auf unserer Seite Debatten um die Universität Hinweise auf interessante Artikel, außerdem empfehle ich zur Vision Universität folgende Literatur:

Birger P. Priddat: Wir werden zu Tode geprüft! Wie man trotz Bachelor, Master & Bologna intelligent studiert, Hamburg 2014. (Pflichtlektüre für alle Lehrenden und Studierenden, teilweise stark durch das Konzept Witten/Herdecke geprägt)

Christiane Florin: Warum unsere Studenten so angepasst sind. Reinbek bei Hamburg 2014. (Eine Antwort auf diese Frage liefert Florin leider nicht, aber eine treffende Zustandsbeschreibung)

Tino Bargel: Porträt einer verunsicherten Studierendengeneration. Zum Wandel politischer Orientierungen und gesellschaftlicher Werte seit den 1980er-Jahren, Die Politische Meinung 519, März/April 2013, S. 48-53.

Tino Bargel: Zum Profil einer unpolitischen Studentengeneration. Befunde und Interpretationen, POWISION 7, Juni 2010.

Peter Zervakis: Lust auf studentisches Engagement im „Bologna-Prozess“ wecken. POWISION 7, Juni 2010.

 

(Jan Heinemann)

 

Der AStA der Uni Hannover und ZEIT ONLINE Studium haben den Kommentar mittlerweile geteilt und getwittert. Danke dafür!

Ende April ist der Kommentar außerdem in der Zeitschrift des AStA der Uni-Hannover, der KontrASt, erschienen.


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